Kategorie: Magazin ilz.ch – Schwerpunktthemen
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Mit ethischen Fragen werden Schülerinnen und Schüler nicht nur in RKE konfrontiert. Es ist daher sinnvoll, sich auch in anderen Fachbereichen damit auseinanderzusetzen. Der Artikel, verfasst von Johannes Rudolf Kilchsperger und Dr. Matthias Pfeiffer zeigt Beispiele auf, wie ethische Fragen in verschiedenen Fachbereichen auftauchen und behandelt werden können.

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Erstelldatum 20.11.2018
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Mit dem Lehrplan 21 erhält auf der Sekundarstufe I das bisherige Fach Hauswirtschaft eine inhaltliche Erweiterung und Neuakzentuierung. Das Fach heisst neu Wirtschaft – Arbeit – Haushalt (WAH). Der folgende Beitrag stellt zentrale Fach- und Bildungsanliegen dar, gibt Einblick in die Einführungs- und Umsetzungsarbeiten in den Kantonen und zeigt auf, wie der anstehende Veränderungsprozess zu unterstützen ist.

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Erstelldatum 28.06.2018
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Was ist gute Bildung?

Das 8. Lehrmittelsymposium der Interkantonalen Lehrmittelzentrale ilz

Die ilz führt jedes Jahr ein Symposium oder eine Lehrmitteltagung durch. Am 25. Januar 2018 fand in Zürich das 8. Lehrmittelsymposium mit dem Titel «Was ist gute Bildung?» statt. Im folgenden Beitrag werden die Referate des Symposiums zusammengefasst. Anschliessend werden einzelne Aspekte der Tagungsthematik herausgegriffen und kommentiert.

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Erstelldatum 16.04.2018
Änderungsdatum 16.04.2018
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Sind Lehrmittel für die Weiterentwicklung der Unterrichtsqualit.t im Kindergarten notwendig? Stärken Lehrmittel das Image der Lehrpersonen und lässt sich damit belegen, dass auch mit den Kleinsten richtig gelernt wird? Bedeuten Lehrmittel das nahende Ende des Kindergartens? Diese Fragen treffen das Selbstverständnis der Vorschulstufe im Kern.

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Erstelldatum 14.11.2017
Änderungsdatum 14.11.2017
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Lehrmittel – Brennpunkte und Perspektiven

Die ilz führt jedes Jahr ein Symposium oder eine Lehrmitteltagung durch. Am 5. April 2017 fand an der Pädagogischen Hochschule Zürich die 15. Lehrmitteltagung der ilz mit dem Titel «Lehrmittel – Brennpunkte und Perspektiven» statt. Im folgenden Beitrag werden einige Aspekte zur Tagung aufgenommen und kommentiert und die Referate werden in knapper Form zusammengefasst.

Lesestark – Alphabetisierung fremdsprachiger Jugendlicher und Erwachsener

Um von anderen Menschen verstanden zu werden, ist eine deutliche Aussprache von entscheidender Wichtigkeit. Sie ist vorerst wichtiger als der richtige Satzbau. Wenn jemand fragt: «Wu Wanuff?», wird er oder sie in fragende Gesichter schauen. Bei deutlicher Aussprache «Wo Bahnhof?» wird die Frage sofort verstanden, obwohl der Satzbau nicht korrekt ist.

 

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Erstelldatum 30.06.2017
Änderungsdatum 30.06.2017
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Nach der integralen Erprobung und der anschliessenden Überarbeitung liegt die definitive Fassung von «dis donc!» für die 5. Klasse vor. In den Kantonen Zürich, St. Gallen und Glarus beginnt die Ablösung von «envol» bereits im nächsten Schuljahr. «dis donc!» ist ein Kooperationsprodukt der Lehrmittelverlage Zürich
und St. Gallen in Koordination mit der Interkantonalen Lehrmittelzentrale ilz.

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Erstelldatum 24.03.2017
Änderungsdatum 24.03.2017
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Ein Bildungsanliegen für die Zukunft

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Erstelldatum 24.10.2016
Änderungsdatum 24.10.2016
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Damit Schulbücher und Arbeitsblätter auch von Sehbehinderten und Blinden verwendet werden können, müssen sie speziell bearbeitet werden. Meist genügt es nicht, PDF-Dokumente der gedruckten Versionen herzustellen.

Moderne Lehrmittel mit farbig und abwechslungsreich gestalteten Seiten sind für sehbehinderte und blinde Lernende unübersichtlich. Inhalte müssen deshalb neu gegliedert, Bilder und Tabellen zusätzlich beschrieben werden.

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Erstelldatum 21.06.2016
Änderungsdatum 21.06.2016
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Der Deutschschweizer Lehrmittelmarkt ist klein. Verschiedene Akteure wie die Politik, die Kantone, die Verlage aber auch die Schule sind beteiligt. Interessenskonflikte und Widersprüche sind da nicht weit.
In diesem anspruchsvollen Umfeld bewegt sich die Interkantonale Lehrmittelzentrale ilz. Nicht verwunderlich, dass auch die Vorstellungen von Lehrmittelkoordination auseinandergehen. Jeder hat eine etwas andere Sichtweise. Das macht es nicht einfach, die Arbeit der ilz zu beschreiben.

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Erstelldatum 11.03.2016
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Der Weg zur persönlichen Handschrift, Einführung der Deutschschweizer Basisschrift

An den Deutschschweizer Schulen soll künftig die Deutschschweizer Basisschrift unterrichtet werden. Dies empfehlen die Deutschschweizer Erziehungsdirektorinnen und -direktoren den Kantonen. Die Kantone sind derzeit daran, diese Empfehlungen umzusetzen.

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Erstelldatum 01.12.2015
Änderungsdatum 05.07.2016
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Beispiele von Schulen, die mit obligatorischen Lehrmitteln altersdurchmischtes Lernen organisieren

«Personalisiertes Lernen in heterogenen Gemeinschaften» – zu diesem multidimensionalen Schulentwicklungsthema vernetzten sich in den Jahren 2011 – 2015 im Rahmen einer gross angelegten Initiative und mit Unterstützung der Stiftung Mercator Schweiz etwa 50 Schulen, Hochschulen, Schulnetzwerke, Lehrmittelverlage und IT-Anbieter.

In zehn Teilprojekten entwickelten die Partner spezifische Beitr.ge zur Weiterentwicklung des personalisierten Lernens in der Volksschule. Das Teilprojekt. Vom Lehrmittel zum Lernmittel. bildete ein Netzwerk zwischen Schulen/Lehrpersonen und Experten der P.dagogischen Hochschulen Nordwestschweiz/Bern zusammen mit der Schulverlag plus AG: Dieses Netzwerk fokussierte die obligatorischen und jahrgangsorientierten Lehrmittel und untersuchte zusammen mit Lehrpersonen aus der Praxis ihre Eignung und Grenzen für das personalisierte Lernen in altersdurchmischten Klassen. Im vorliegenden Artikel geben wir Ihnen einen Überblick zum Projektverlauf und auszugsweise Einblick in den Schlussbericht.

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Erstelldatum 08.09.2015
Änderungsdatum 01.12.2015
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Regensdorf, eine Stadt im Grossraum Zürich, Dietfurt SG, ein Dorf auf dem Land. Dazwischen liegen 47 Kilometer Luftlinie. Die Lehrerinnen und die Fünftklässler sind mitten in der Erprobung von dis donc!. Da wie dort arbeiten sie
gern damit. Nur in den Wünschen, die sie ans neue Lehrmittel haben, unterscheiden sie sich teilweise.

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Erstelldatum 29.05.2015
Änderungsdatum 08.09.2015
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Musik umgibt das heranwachsende Kind in vielseitiger Weise: Musik hören, Musik empfinden, Musik machen, Musik erfinden, Musik durch andere Medien ausdrücken und über Musik reden. Bereits vor Eintritt in die Volksschule sammeln Kinder vielfältige musikalische Eindrücke. Bisher war es jedem Kanton selbst überlassen, wie er den Musikunterricht in der Volksschule umsetzt. Mit dem Lehrplan 21 wird Musik als Schulfach im Fächerkanon der Volksschule beschrieben. Damit bestehen erstmals explizite überkantonale Vorgaben für das Fach Musik als Bildungsangebot im Rahmen der Volksschule.

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Erstelldatum 17.03.2015
Änderungsdatum 17.03.2015
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Clin d’oeil – Französischunterricht mit augenzwinkernder Ernsthaftigkeit

Wie sieht ein neues Französischlehrmittel für die Oberstufe aus, das die Motivation für diese Sprache erhalten und den kommunikativen, den interkulturellen wie auch den lernstrategischen Kompetenzzuwachs systematisch zu fördern versucht? Es tut dies bei aller Ernsthaftigkeit mit einem clin d’oeil, einem Augenzwinkern, das den Lernenden vermitteln soll: Versuchts doch mal; es kann ja nicht mehr als schief gehen, mit Mut und manchmal etwas Humor gehts besser als mit Verbissenheit und Versagensängsten. Aber natürlich, auch «Clin d’oeil» verfolgt Ziele, und diese werden den Lernenden und Lehrenden auch transparent gemacht.

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Erstelldatum 22.09.2014
Änderungsdatum 22.09.2014
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Tablets sind Geräte, die sich gut für den Einsatz im Unterricht eignen. Die Verbreitung nimmt deshalb rasch zu. Erste Schulen rüsten sämtliche Schülerinnen und Schüler mit einem Gerät aus, andere fördern die Verwendung von privaten Geräten im Rahmen von «Bring your own device»-Modellen. Die Versuchung, sämtliche Lehrmittel zu scannen und auf die Tablets zu laden, ist gross. Doch was ist erlaubt und was nicht? Und wie stellen sich die Lehrmittelverlage dazu?

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Erstelldatum 06.06.2014
Änderungsdatum 06.06.2014
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Zusammenfassung 6. Lehrmittelsymposium der ilz (Beat Mayer)

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Erstelldatum 17.03.2014
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In meiner Arbeit mit den Studierenden an der Pädagogischen Hochschule Graubünden (PHGR) passiert es vielfach, dass ich automatisch eine Verbindung zwischen den zu vermittelnden Themen und den Erfahrungen aus meiner ehemaligen Tätigkeit als Primarlehrer herstelle. Ich frage mich dann: Wie habe ich damals unterrichtet? Wo lagen meine Stärken und Schwächen?

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Erstelldatum 17.09.2013
Änderungsdatum 17.09.2013
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Seit Oktober 2010 steht die Version 1 des Schweizer Weltatlas interaktiv allen interessierten Personen kostenlos übers Internet zur Verfügung. Er bietet derzeit neben vielen herkömmlichen 2D-Kartenansichten zu Regionen, Ländergruppen, Kontinenten oder Weltdarstellungen auch einen virtuellen Globus und navigierbare, dynamische Blockbilder für kleinräumige Landschaftsausschnitte.

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Erstelldatum 31.05.2013
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40 Jahre ilz: Mit drei Präsidenten im Gespräch

Die Magazin-Redaktion beteiligte sich zusammen mit Marcel Gübeli, dem Direktor der Interkantonalen Lehrmittelzentrale ilz, an einem Gespräch mit drei Präsidenten der ilz: Herbert Plotke präsidierte die Delegiertenversammlung von 1973 bis 2000, Otto F. Beck von 2000 bis 2012 und Patric Bezzola ist aktueller Präsident.

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Erstelldatum 27.05.2013
Änderungsdatum 27.05.2013
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Angst/Eichenberger war das erste Deutschlehrmittel, das nach der Gründung der ilz im Jahre 1973 ins ilz-Programm aufgenommen wurde. Das erste im Rahmen der ilz entwickelte Deutschlehrmittel hiess «Treffpunkt Sprache», ein Lehrmittel für die Mittelstufe. Seither sind mehrere umfassende Deutschlehrmittel der ilz erschienen. In den vergangenen zehn Jahren sind insgesamt sechs umfassende Deutschlehrmittel für unterschiedliche Zielgruppen produziert worden, und es ist nicht immer einfach, zu erkennen, für welche Zielgruppe nun welches Deutschlehrmittel geeignet ist.
Dieser Beitrag liefert eine kommentierte Übersicht und fokussiert insbesondere die Sprachlehrmittel für Lernende mit geringen Deutschkenntnissen.

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Erstelldatum 27.05.2013
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