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Kategorie: Magazin ilz.ch – Schwerpunktthemen
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Seit Oktober 2010 steht die Version 1 des Schweizer Weltatlas interaktiv allen interessierten Personen kostenlos übers Internet zur Verfügung. Er bietet derzeit neben vielen herkömmlichen 2D-Kartenansichten zu Regionen, Ländergruppen, Kontinenten oder Weltdarstellungen auch einen virtuellen Globus und navigierbare, dynamische Blockbilder für kleinräumige Landschaftsausschnitte.

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Erstelldatum 31.05.2013
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40 Jahre ilz: Mit drei Präsidenten im Gespräch

Die Magazin-Redaktion beteiligte sich zusammen mit Marcel Gübeli, dem Direktor der Interkantonalen Lehrmittelzentrale ilz, an einem Gespräch mit drei Präsidenten der ilz: Herbert Plotke präsidierte die Delegiertenversammlung von 1973 bis 2000, Otto F. Beck von 2000 bis 2012 und Patric Bezzola ist aktueller Präsident.

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Erstelldatum 27.05.2013
Änderungsdatum 27.05.2013
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Angst/Eichenberger war das erste Deutschlehrmittel, das nach der Gründung der ilz im Jahre 1973 ins ilz-Programm aufgenommen wurde. Das erste im Rahmen der ilz entwickelte Deutschlehrmittel hiess «Treffpunkt Sprache», ein Lehrmittel für die Mittelstufe. Seither sind mehrere umfassende Deutschlehrmittel der ilz erschienen. In den vergangenen zehn Jahren sind insgesamt sechs umfassende Deutschlehrmittel für unterschiedliche Zielgruppen produziert worden, und es ist nicht immer einfach, zu erkennen, für welche Zielgruppe nun welches Deutschlehrmittel geeignet ist.
Dieser Beitrag liefert eine kommentierte Übersicht und fokussiert insbesondere die Sprachlehrmittel für Lernende mit geringen Deutschkenntnissen.

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Erstelldatum 27.05.2013
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Das Swiss Science Center Technorama bietet ein grosses Experimentierfeld, in dem naturwissenschaftliche Phänomene erlebt werden können. Es möchte Lehrkräfte aller Stufen bei ihren Bemühungen unterstützen, Naturwissenschaften für Kinder und Jugendliche zu einem Teil ihrer Lebenswelt zu machen. Welche Rolle spielen Phänomene beim Lernen und wie können ausserschulische Lernorte wie das Technorama dabei helfen?

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Erstelldatum 27.05.2013
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Die Auswirkungen des Lehrplans 21 auf die Lehrmittelentwicklung (Beat Mayer)

Die zentralen Innovationen des Lehrplans 21 und die Funktion der Lehrmittel bei dessen Umsetzung (Walter Berger)

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Erstelldatum 27.05.2013
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Seit März 2011 kennt die Sportlandschaft Schweiz ein neues Onlineinstrument: mobilesport.ch liefert praxiserprobte Inhalte für Sportunterricht und Training.

Während der Monate August und September 2011 hat das mobilesport.ch-Team bei seinen Usern eine erste Umfrage durchgeführt. Die Resultate zeigen, dass mit diesem Instrument der richtige Weg eingeschlagen wurde.

Lehrpersonen sind oft Mehrkämpfer, und allein der Sportunterricht stellt hohe Anforderungen. Darum will der Bund etwas anbieten, das die Arbeit erleichtern kann. Ein Interview mit dem Direktor des Bundesamtes für Sport BASPO, Matthias Remund. «Wir sind bestrebt, Inhalt und Bedienung laufend zu optimieren» 

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Erstelldatum 27.05.2013
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Kompetenzzentrum für Sexualpädagogik und Schule, PHZ Luzern

Mit kaum einem anderen Thema lässt sich das Interesse der Schülerinnen und Schüler so grundsätzlich wecken wie mit Beziehung, Liebe und Sexualität. Fragen zum eigenen Körper, zum eigenen Geschlecht, zur Entstehung und Geburt sowie zum persönlichen Erleben von Sexualität begleiten den Menschen ein Leben lang. Eltern und Lehrpersonen erleben, dass Kinder neugierig sind, dazu Fragen stellen und darüber sprechen wollen.
Der Umgang der Massenmedien mit dem Thema Sexualität verstärkt den Informations- und Gesprächsbedarf der Kinder und Jugendlichen. Ihren Fragen dürfen Erwachsene nicht ausweichen.

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Erstelldatum 27.05.2013
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Der Schulweg bleibt manchen Kindern lebhafter in Erinnerungen als der Schulunterricht. Der Gang zur Schule ist oft der erste längere Weg, der ohne Eltern zuru?ckgelegt wird. Er war bis weit in die Mitte des 20. Jahrhunderts hinein fu?r die Kinder voller Geheimnisse und Erlebnisse. Dabei sammelten sie neue Erfahrungen und u?bten sich im Umgang mit Mitschu?lerinnen und Mitschu?lern sowie der Umwelt.

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Erstelldatum 27.05.2013
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Lehrmittelentwicklung auf neuen Wegen

Erstmals wird in den Entwicklungsprozess eines neuen Mathematiklehrmittels für die Sekundarstufe I eine formative Evaluation integriert. Dabei werden in 13 Evaluationsklassen gezielt Rückmeldungen und Leistungen von Schülerinnen und Schülern zur Arbeit mit dem neuen Lehrmittel erfasst. Die Ergebnisse dieser Untersuchungen fliessen in die Lehrmittelüberarbeitung ein und tragen so zur Qualitätssicherung des Lehrmittels bei.

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Erstelldatum 27.05.2013
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Evaluationsteams für Lehrmittel sind um ihre wichtige, aber auch komplexe Aufgabe oft nicht zu beneiden. Die fachgerechte Beurteilung von Lehrmitteln stellt in verschiedener Hinsicht eine Herausforderung dar. Wie kann die Qualität eines Lehrmittels zuverlässig eingeschätzt werden? Was für Beurteilungskriterien werden einbezogen? Wie sollen kantonale Gegebenheiten und Besonderheiten der Schulstruktur in die Beurteilung einfliessen? Welche fachspezifischen Kriterien sind zu berücksichtigen?

Lehrmittelentscheide sind heikle Entscheide mit grossen Auswirkungen für die beteiligten Verlage und die betroffenen Schulen. Die Entscheidungsträger setzen sich der Gefahr von massiver Kritik aus. Veränderungen im Bereich Lehrmittel werden oft ungern und mit beträchtlicher Skepsis hingenommen.

Lehrmittelbeurteilung mit Levanto

Lehrmittelevaluation - (k)ein Bauchentscheid

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Erstelldatum 27.05.2013
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Lehrmittelerprobungen – oftmals Praxistests genannt – werden hauptsächlich aus zwei Gründen durchgeführt: Der erste und wichtigste ist derjenige der Qualitätssicherung. Der zweite jener der Schaffung von Akzeptanz. Beide sind untrennbar miteinander verbunden. «Milles feuilles» und «Mathematik Sekundarstufe I», beides Lehrmittel aus dem ilz-Programm, werden zurzeit in der Praxis erprobt. Peter Uhr, Verlagsleiter der Schulverlag plus AG, schildert, was es für einen Verlag bedeutet, Praxistests durchzufu?hren, und wie diese 1:1-Erprobungen organisiert werden.
Elmar Biffiger, Primarschullehrer im Oberwallis, beteiligt sich an der Erprobung des Französischlehrmittels «Milles feuilles». Er schildert in einem Interview seine Erfahrungen. Die Aufzählung der Qualitätssicherungsmassnahmen zum Lehrmittelprojekt «Mathematik Sekundarstufe I» zeigt auf, wie gross die Anstrengungen sind, die unternommen werden, die Ansprüche der Praxis zu gewährleisten.

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Erstelldatum 27.05.2013
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Am 28. und 29. Januar 2010 fand auf dem Wolfsberg bei Ermatingen TG das 4. Lehrmittelsymposium der ilz statt. «Top oder Flop? Lehrmittelqualität im Fokus» war diesmal das Thema. Es wurde in zahlreichen spannenden Referaten und in den Diskussionen auf vielfältige Art ausgeleuchtet. Im Folgenden werden einige Aspekte nochmals aufgenommen und kommentiert.

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Erstelldatum 27.05.2013
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Hausaufgaben sind ein Reizthema. Trotzdem gehören sie nach Meinung der Beteiligten – Lehrer, Schüler, Eltern – unabdingbar zur Schule. Sie besetzen Lebenszeit von Kindern und Jugendlichen, die auch anderweitig genutzt werden könnte. Nicht selten belasten sie zudem die familiäre Lebenswelt. Dennoch sind alle Beteiligten von ihrer Sinnhaftigkeit überzeugt. Hausaufgaben sind zwar nicht immer beliebt; ihr Wert wird aber erstaunlich wenig bestritten.

Alois Niggli
Dozent und Leiter der deutschsprachigen Dienststelle Forschung an der Pädagogischen Hochschule Freiburg

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Erstelldatum 27.05.2013
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Lehrmittel in Graubünden – Meds d’instrucziun en Grischun – Materiale didattico nei Grigioni

Dass die Schweiz vier Landessprachen ihr Eigen nennt, wissen wir alle. Dass Graubünden der einzige dreisprachige Kanton ist, ist ebenfalls vielen von uns bewusst. Doch dann beginnt auch bei vielen Bündnerinnen und Bündnern das Halbwissen: Wie ist jetzt das mit den verschiedenen romanischen Sprachen? Wie viele gibt es? Wo spricht wer wie? Und wie wird Romanisch an den Schulen gelehrt und gelernt? Ein Blick auf die Bündner Lehrmittelproduktion liefert Antworten auf diese Fragen.

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Erstelldatum 27.05.2013
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Fernsehen im Unterricht sei bloss Unterhaltung? Ein altes Vorurteil! Denn richtig eingesetzt, verbindet Schulfernsehen nu?chterne Daten und Fakten mit Emotionen. So wird Lehren und Lernen mit Kopf und Herz möglich.

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Erstelldatum 27.05.2013
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In den vergangenen vier bis fünf Jahren fand in zahlreichen Diskussionsforen auf verschiedensten Ebenen zum Thema Musikunterricht und Zusammenarbeit zwischen Schulmusik und Musikschulen ein reger Gedankenaustausch statt. Auch wurden in den vergangenen Jahren einige Forschungsergebnisse zur kindlichen Musikentwicklung im Allgemeinen und zur Situation der schulmusikalischen Bildung im Besonderen publiziert. Mit politischen Vorstössen wurde auf die Wichtigkeit und auf die Problematik dieses Fachgebietes hingewiesen. Vorläufiger Höhepunkt war die Übergabe der Volksinitiative «jugend + musik» mit über 150 000 beglaubigten Unterschriften an die Bundeskanzlei.

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Erstelldatum 27.05.2013
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Eine Lehrmittelreihe, die aus einem Konflikt geboren wurde und dank europäischer Netzwerke realisiert wird.
Im Europarat gibt es seit Jahren eine breite Diskussion zur Frage, wie im schulischen und ausserschulischen Lernen die Zivilgesellschaft gestützt und ausgebaut werden kann. Dieser  Ansatz ist unter dem Namen EDC – Education for Democratic Citizenship – bekannt geworden. Die hier vorgestellte Lehrmittelreihe gehört zu diesem Ansatz und soll auch ungeu?bte Lehrpersonen und Schulleitungen dabei unterstützen, die Schule und den Unterricht entsprechend zu gestalten. Sie wird vom Europarat herausgegeben, durch das Institut IPE an der Pädagogischen Hochschule Zürich (PHZH) realisiert und von der DEZA teilfinanziert. In englischer Sprache verfasst wird diese Reihe für alle Mitgliederstaaten des Europarates zur freien Übersetzung zur Verfügung stehen.

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Erstelldatum 27.05.2013
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In der Zwischenzeit hat sich herumgesprochen, dass Check 5 kein Gesundheits-Check fu?r alternde Lehrpersonen ist, Klassencockpit nicht die Pilotenkanzel des schuleigenen Flugzeugs meint, Stellwerk der SBB nicht zur Steuerung des Zugverkehrs dient und PISA nichts mit dem schönen italienischen Städtchen zu tun hat, sondern, dass es sich um Schulleistungstests mit unterschiedlichen Funktionen handelt.

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Erstelldatum 27.05.2013
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In der aktuellen nationalen Bildungsdiskussion sind Harmonisierung der Schulstrukturen und Koordination der Lerninhalte die vordringlichen Anliegen. An einem gemeinsamen
Deutschschweizer Lehrplan wird bereits gearbeitet. In Bezug auf das Lernen im Unterricht
wird vermehrt von Individualisierung und Differenzierung gesprochen. Während sich die Schulstrukturen und die Inhalte auf eine Homogenisierung zubewegen, wächst in der Schülerschaft die Heterogenität. Zukünftige neue Lehrmittel müssen somit sowohl die Bestrebungen zur Homogenisierung als auch die zunehmende Heterogenität der Lernenden berücksichtigen.

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Erstelldatum 27.05.2013
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Nachhaltigkeit wird heute auf beinahe alles angewendet. Man kauft nachhaltig ein, baut und wohnt nachhaltig, lernt nachhaltig, sucht nach nachhaltigen Vermögensanlagen. Ebenso gehört Nachhaltigkeit fast selbstverständlich zu jedem politischen und wirtschaftlichen Projekt, zu Forschungsprogrammen und Bildungsoffensiven. 

Aussagen will man damit, dass eine Tätigkeit oder ein Produkt dauerhaft und anhaltend wirksam ist. Der Begriff wird heute allerdings so inflationär verwendet, dass er fast zu einer leeren Formel verkommen ist.

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Erstelldatum 27.05.2013
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