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Kategorie: Magazin ilz.ch – Schwerpunktthemen
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Um die politische Bildung steht es in der Schweiz nicht zum Besten. So jedenfalls können verschiedene Studien der letzten Jahre interpretiert werden. Eine interkantonale Arbeitsgruppe im Rahmen der ilz prüft Massnahmen – auch, aber nicht nur im Lehrmittelbereich.

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Lehrmittel zur Verkehrserziehung auf allen Stufen der Volksschule und der Sekundarstufe II sind fester Bestandteil des Sortiments der Interkantonalen Lehrmittelzentrale. Sie sind für einen fächerübergreifenden Unterricht konzipiert und können sowohl von den Lehrkräften als auch von den Verkehrsinstruktoren eingesetzt werden. – Für die Sekundarstufen I und II wurde in enger Zusammenarbeit verschiedener Institutionen eine neue Lerneinheit geschaffen, welche die vielschichtigen Aspekte der Folgen von Verkehrsunfällen behandelt. Diese Lerneinheit richtet sich an Jugendliche von 14 bis 18 Jahren und enthält neben einer DVD, wahlweise auch Videokassette, Anregungen und Materialien (u.a. Unterrichtstransparente) für eine weiterführende Beschäftigung mit dem Thema.

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Erstelldatum 27.05.2013
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An den Grenzen des deutschen Sprachraumes, wie z.B. im Elsass, im Südtirol oder im Engadin, sind viele Familien zweisprachig. Immer mehr Kinder wachsen aber auch in traditionell einsprachigen Gebieten mit zwei oder drei Sprachen auf. Dies ist unter anderem die Folge der weltweiten Mobilität. Migration und Tourismus bringen Menschen unterschiedlicher Sprachen in Kontakt, und es entstehen zweisprachige Familien, wo es früher ausschliesslich einsprachige gab. Für die Erziehung von Kindern, die in einem mehrsprachigen Umfeld aufwachsen, stellen sich grundlegende Fragen: Kann sich die Mehrsprachigkeit für das Kind nachteilig auswirken? Wie sollen sich Eltern sprachlich verhalten? Welche Konsequenzen hat Mehrsprachigkeit für die Schulbildung?

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«reading literacy» – das Lesekompetenzkonzept von PISA auf dem Prüfstand

Die Ergebnisse der im Rahmen der OECD im Jahre 2000 durchgeführten internationalen Schulleistungsstudie «Programme for International Student Assessment», ein Kooperationsprojekt von 32 Staaten mit einer Gesamtbeteiligung von 265000 Schülerinnen und Schülern im Alter von 15 Jahren, sind vor mehr als einem Jahr veröffentlicht und seitdem breit diskutiert und auch kontrovers kommentiert worden. Ich möchte keinen weiteren eigentlichen PISA-Bericht beisteuern und gehe davon aus, dass die Ergebnisse der Untersuchung bekannt sind. 
Deshalb referiere ich nur das Unabdingbare und interessiere mich im Wesentlichen dafür, wie die fachwissenschaftliche und vor allem die fachdidaktische Forschung auf das Arrangement des Leseverstehens in der PISA-Studie reagiert hat: «reading literacy» – ein Lesekompetenzkonzept auf dem Prüfstand. 
Und ich frage danach, welche Folgen das unerwartet schlechte Abschneiden der Probanden aus der Schweiz denn nun für den Schulunterricht (und die LehrerInnenbildung) hat: Brauchen wir ein neues Lesecurriculum?

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Erstelldatum 27.05.2013
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Der folgende Text basiert auf einem Referat an der Delegiertenversammlung der Interkantonalen Lehrmittelzentrale ilz am 28.6.2002 in Zürich sowie auf einem Bericht, den der Verfasser im Auftrag der EDK für ein OECD-Seminar geschrieben hat.

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Erstelldatum 27.05.2013
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Die schweizerischen Volksschulen besitzen insgesamt rund 59000 Computer. Computer gehören bei der grossen Mehrheit der Schulen zur Grundausstattung. 82% aller öffentlichen Volksschulen verfügen über Computer für ihren Unterricht. Auf der Primarstufe sind es 73%, auf der Sekundarstufe I sogar nahezu 100%. Mit dieser Computerdichte schneidet die Schweiz im internationalen Vergleich recht gut ab. Der Computer kommt jedoch im Unterricht noch nicht regelmässig zum Einsatz. Nur 19% der Schülerinnen und Schüler nutzen ihn mehrmals pro Woche in der Schule. Dies sind die Ergebnisse einer Erhebung, die das Institut für interdisziplinäre Wirtschafts- und Sozialforschung (IWS) der Fachhochschule Solothurn Nordwestschweiz im Auftrag des Bundesamtes für Statistik (BFS) durchgeführt hat.

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Zu Zielen und Wegen im Lese- und Literaturunterricht

Die Sachlage ist bekannt: Im internationalen Vergleich erzielen Schweizer Schulabgänger im Leseverständnis nur Leistungen im Mittelfeld. Die Lesefähigkeit vieler Jugendlicher am Ende der Schulzeit ist unzureichend. Vor allem dieses Negativergebnis des internationalen PISA-Projekts der OECD löste ein breites Medienecho aus und gab zu reden. Allein: Wo liegen die Ursachen? Welche Erklärungen finden wir? Befriedigende Antworten stehen aus.

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Neue Erkenntnisse im Fremdsprachenerwerb

Die Fragen, denen wir in diesem Text nachgehen lauten:
– Wie lernt man Sprachen, resp. wie kommt neues sprachliches Wissen ins Gehirn?
– Welche Faktoren/Bedingungen beeinflussen sprachliches Lernen?
– Welche Anforderungen sollten schulische Lernsituationen erfüllen, um SchülerInnen verschiedener Alters und Leistungsstufen gerecht zu werden?

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Homogenität – die geklonten Knaben – einer genau gleich wie der andere; man kennt sie alle, weiss, wie man ihnen zu begegnen hat, weiss, wie sie reagieren, einer wie der andere. Homogenität als Erfüllung eines Traums für jede Lehrperson. Homogenität als Garant, endlich das Rezept zu haben, allen Schülern auf die gleiche Art, gleich gut gerecht werden zu können. Homogenität als Arbeitserleichterung, alles nur einmal – auf eine ganz bestimmte Art – erklären zu können und es sitzt; alle sind zur gleichen Zeit fertig und haben das gleiche Lernziel gleich gut erfüllt, keine Nachzügler; keine Unruhe oder gar Störungen von denen, welche die Arbeiten in der halben Zeit beendet haben.

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Die Notwendigkeit, den Fremdsprachenunterricht auszubauen

Zusammenfassung des Referates, gehalten an der Delegiertenversammlung ilz vom 29. Juni 2001

In einer Welt, die näher zusammenrückt und wo die Grenzen durchlässiger werden, sind Fremdsprachenkenntnisse immer wichtiger. Dies gilt ganz besonders für einen so vielsprachigen Kontinent wie Europa. Nach den Vorstellungen des Europarates müsste in Zukunft jede Europäerin und jeder Europäer im Rahmen der obligatorischen Schulzeit mindestens zwei Fremdsprachen erlernen. Wie soll man aber dieses Ziel erreichen, ohne dass die anderen Aufgaben der Schule darunter leiden?

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«Die Muttersprache ist der Leitfaden, ohne den unser Geist sich im Labyrinth fremder Sprachen verirrt. Nicht um meine Sprache zu verlernen, lerne ich andere Sprachen, sondern ich gehe bloss durch fremde Gärten, 
um für meine Sprache Blumen zu holen.» 

Johann Gottfried Herder (1744–1803)

Warum ein «Europäisches Jahr der Sprachen»?

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Jugendaustausch ist nicht nur eine Fördermassnahme zu grösseren Sprachkompetenzen, sondern auch ein wirksamer Beitrag zu mehr Offenheit und Toleranz.

Jugendaustausch setzt sich zum Ziel, den schulischen Unterricht zu ergänzen. Jugendliche erhalten Möglichkeiten zu unmittelbaren Kontakten zu Menschen aus andern Sprachregionen der Schweiz oder Frankreichs. Jugendaustausch steigert nachgewiesen die Motivation für das 
Fremdsprachenlernen.

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Schulbuchforschung: Die Theorie zur Praxis der Lehrmittelentwicklung – was kann sie uns bieten?

 Überarbeitete Fassung eines Referats an der Delegiertenversammlung 
der Interkantonalen Lehrmittelzentrale ilz vom 8. Dezember 2000 in Aarau

Wir haben in der Schweiz viele gute Lehrmittel – sicher haben wir auch mittelmässige und weniger gute. Gute Lehrmittel machen ist sehr aufwändig, heute aufwändiger denn je. Zunehmend merken wir, dass dies ein einzelner Kanton allein kaum mehr leisten kann. Zusammenarbeit innerhalb der ilz ist eine konkrete Möglichkeit, produktiv mit diesen Schwierigkeiten umzugehen: Wir können dank der ilz Kompetenzen, Finanzen und Absatzmärkte zusammenfassen und besser nutzen.

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Eine dynamische, sich ständig wandelnde Gesellschaft braucht eine Schule, die offen gegenüber ihrer Umwelt und fähig für Veränderungen und Anpassungen ist. Jede einzelne Schule muss diese Anforderungen in einer ihr angepassten Weise und mit einem hohen Mass an Selbststeuerung, Selbstverantwortung und Transparenz bewältigen. Veränderungen brauchen Zeit und entsprechende Prozesse. Schulleiterinnen und Schulleiter sind die Schlüsselpersonen für die Weiterentwicklung der Schulen in pädagogischer, qualitativer und organisatorischer Hinsicht.

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Erstelldatum 27.05.2013
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Es ist nicht mehr zu übersehen: Die Schule ist im Umbruch. Allenthalben sucht man nach Wegen, um den Anforderungen der Zukunft gerecht zu werden. Am Projekt «Schulen mit Profil» veranschaulichen uns die Autoren den Stand der Dinge im Kanton Luzern. 

iIn den letzten Jahren stand im Kanton Luzern die schulische 
Organisations- und Personalentwicklung im Zentrum der Schulentwicklung in der Volksschule. Das Projekt «Schulen mit Profil» beinhaltete alle verschiedenen Teilprojekte zu diesen Themen. Es wird deshalb in einem ersten Beitrag vorgestellt. Im zweiten Teil werden zwei Teilprojekte präsentiert, die im Bereich der nterrichtsentwicklung anzusiedeln sind.

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«Von der Lehrplanung zur Lernorganisation» – ein Projekt des Nationalen Forschungsprogrammes 33.

Die Wirksamkeit der Schule beruht unter anderem auf ihrer Fähigkeit, den gesellschaftlichen Wissenszuwachs und den Wertewandel stabilisierend und erneuernd zu verarbeiten. Lehrplanarbeit ist dafür im obligatorischen öffentlichen Bildungsbereich das wichtigste Medium. Das Projekt «Von der Lehrplanung zur Lernorganisation» will die Organisation und die spezifischen Leistungen dieses Planungssystems vergleichend untersuchen. 

Lehrplanarbeit findet auf zumindest drei Ebenen statt: der Lehrplanentwicklung, der Vermittlung (Lehrerbildung, Lehrmittelproduktion usw.) und der Unterrichtsplanung. Jede Ebene nutzt die Leistungen der jeweiligen anderen. Das Projekt fragt nach Art und Bedingungen dieser Nutzung und untersucht dazu die Organisationsformen von Lehrplanarbeit (Akteure, Strukturen, Entscheidungen) sowie die Leitbilder, Wahrnehmungsmuster der Akteure über Schule und Lernen in Bezug auf bestimmte Themen und Inhalte.

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Sprachfähigkeiten gehören zu den wichtigsten Fähigkeiten, die wir für unser heutiges Leben brauchen, sei es im Beruf, in der Freizeit oder in Familie und Partnerschaft. Sprachfähigkeit ist eine «Schlüsselqualifikation». Deshalb kommt ihrem Auf- und Ausbau so grosse Bedeutung zu. Wir müssen mehr als je zuvor unternehmen, um Kindern, Jugendlichen und auch Erwachsenen zu grösseren Sprachfähigkeiten zu verhelfen. 

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«aktuell» bedeutet nach dem Fremdwörterlexikon: «zeitnah; für die Gegenwart interessant oder wichtig.» Die «aktuell» Hefte sind zeitnah – auf die Gegenwart bezogen interessant, indem sie Inhalte z.B. der Botanik, Mathematik usw. auf eine neue, interessante Art erschliessen. Die «aktuell» Hefte sind zeitnah – auf die Gegenwart bezogen wichtig, indem sie entsprechende Themen aufarbeiten z.B. Gewalt, NEAT, Gen-Technologie, Sinti und Roma usw. Die Hefte richten sich an Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I.

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Auf Initiative von Kleinklassenlehrerinnen und -lehrern entstand im Jahr 1977 ein Lehrmittel, das für die Kleinklassen – damals noch Sonderklassen genannt – eine wichtige Lücke schloss. Für den Sachunterricht standen zu jener Zeit beinahe keine Lehrmittel zur Verfügung, die sich sprachlich für den Einsatz in Kleinklassen geeignet hätten. Ziel der Initianten war es, ein Lehrmittel zu schaffen, dessen sprachliche Anforderungen dem Leistungsvermögen der Schülerinnen und Schüler angepasst war. Dabei stand nicht die individuelle Bearbeitung der Themen im Vordergrund, sondern die Bearbeitung der Sachtexte im Klassenverband, geleitet durch die Lehrperson.

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Diese Begleitmaterialien sind ein Produkt der Reform des 
Naturlehreunterrichtes. Die geht zurück auf den Anfang der siebziger Jahre. Damals löste eine zunehmend grössere Unzufriedenheit über die Art und Weise, wie bis anhin Naturlehre unterrichtet worden war, eine eigentliche Reformbewegung aus.

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